Bilder zur Sammlung Marlene Neubauer-Woerner

Kleinplastiken

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Kleinplastiken

Kleinplastiken. Die Arbeit an Großplastiken, vor allem in Stein, war eine anstrengende Arbeit. Oft machten auch Änderungswünsche und Genehmigungsgremien bei öffentlichen Aufträgen der Bildhauerin das Leben schwer. Um sich von solchen Mühen zu erholen, zog sich Marlene Neubauer-Woerner gerne in ihr Atelier zurück und modellierte Kleinplastiken für sich selbst. Sie nannte das "Schnurrpfeifereien", weil sie bei dieser Arbeit behaglich schnurrte wie eine Katze. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Altes Paar.jpg
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Dame mit Spiegel.jpg
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Kentaur und Nymphe.jpg
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Schulmaedchen mit Hut.jpg
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schwarze Taenzerin.jpg
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Spielendes Kind.jpg
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Skulpturen im Außenbereich

Im Außenbereich der Schule wurden schon einige große Plastiken aufgestellt. Marlene Neubauer-Woerner hat in ihrem langen Leben sehr viele Architekturplastiken für den öffentlichen Raum geschaffen - meistens im Auftrag von Kommunen oder dem Land Bayern. Landshut besitzt außerhalb der Sammlung noch den Angela Merici Brunnen im Ursulinenkloster, den Edelfräulein Brunnen im Hof der alten Post und den Schäfflerbrunnen vor dem Ochsenwirt. Bitte nutzen Sie unsere Skulpturenfinder für München und Bayern, wenn Sie weitere Standorte von Plastiken der Bildhauerin im öffentlichen Raum sehen möchten.

Bozzetti

Bozzetti: Das sind kleine Entwürfe für Großplastiken. Bei jedem Wettbewerb oder Auftrag für eine Großplstik entstehen zuerst kleine Entwürfe; meist auch mit einem Modellchen der jeweiligen Umgebung der Plastik. Marlene Neubauer-Woerner hat solche Modelle gerne für sich selbst als Kleinplastiken gestaltet, von denen Sie einige auch in der Sammlung sehen können. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Kleinplastiken

Kleinplastiken. Die Arbeit an Großplastiken, vor allem in Stein, war eine anstrengende Arbeit. Oft machten auch Änderungswünsche und Genehmigungsgremien bei öffentlichen Aufträgen der Bildhauerin das Leben schwer. Um sich von solchen Mühen zu erholen, zog sich Marlene Neubauer-Woerner gerne in ihr Atelier zurück und modellierte Kleinplastiken für sich selbst. Sie nannte das "Schnurrpfeifereien", weil sie bei dieser Arbeit behaglich schnurrte wie eine Katze. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Mittelformate

mittelgroße Plastiken. Es gibt zwar private Sammler, die genügend Platz und finanzielle Mittel hatten, um sich eine große Plastik von Marlene Neubauer-Woerner gestalten zu lassen. Beliebt bei privaten Sammlern aber waren vor allem Kleinplastiken und eben mittelgroße Formate (ca. 50-100cm), die man in Wohnräumen prominent stellen konnte. Solche Werke entstanden meist spontan aus Erlebnissen in München oder auf Reisen heraus. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Portraits

Portraits.  Richard Knecht, bei dem die Bildhauerin an der Akademie der bildenden Künste in München Meisterschülerin war, war ein gesuchteter Portraitist und Marlene Neubauer-Woerner hat viel von ihm gelernt. Auf dieser Grundlage entstanden viele Portraits von Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern. Auch einige Prominente waren dabei wie Prof. Eugen Biser oder Franz Beckenbauer. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Reliefs

Reliefs. Die Sammlung beherbert auch einige der wichtigsten Reliefs, die Marlene Neubauer-Woerner gestaltete. Darunter auch die großen Reliefs zur Landshuter Hochzeit und der ganze Orpheuszyklus aus neun Bronzeplatten. In seiner Vorlesung über diesen Zyklus an der LMU München äußerte sich Prof. Biser geradezu empört, dass die Stadt Regensburg "dieses Werk von Weltgeltung" nicht ankaufte. Er hatte sich sehr dafür eingesetzt. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Religiöses

Religiöse Motive. Marlene Neubauer-Woerner hat auch viel für Kirchen und Klöster gearbeitet. Auch derartige Werke sind Teil der Sammlung. Sie befinden sich mehrheitlich im Klosterbereich von Seligenthal sehr zur Freude der dort lebenden Nonnen. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)

Terrakotta

Terrakotta und Ton. Während und nach dem zweiten Weltkrieg war für die Künstler dieser Zeit kaum daran zu denken, ihre Werke aus teuren Materialien wir Stein und Bronze zu erstellen. Gips, Ton und vielleicht noch Terrakotta waren die Ausdrucksmittel der Zeit. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Materialien nur selten bis in die heutige Zeit überlebt haben. Deshalb ist es erfreulich, dass die Sammlung auch einige dieser Plastiken von Marlene Neubauer-Woerner für die Nachwelt sichern konnte. (Alle Fotos: Gerd Pfeiffer, München)